Altstoffsammelzentrum Feldkirch

Beim Bau des Altstoffsammelzentrums in Feldkirch wurde Holz aus dem eigenen Stadtforst verwendet. So entstand ein ökologisch sinnvolles Projekt.

Beim Bau des Altstoffsammelzentrums in Feldkirch wurde Holz aus dem eigenen Stadtforst verwendet. So entstand ein ökologisch sinnvolles Projekt.
Man war sich relativ rasch einig, dass für das neue Altstoffsammelzentrum in Feldkirch-Gisingen ein Holzbau konzipiert werden sollte. Im Sinne von Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit der e5-Gemeinde wollte die Stadt Feldkirch den nachwachsenden Rohstoff Holz verwenden und darüber hinaus die Lärche (für die gesamte Fassade) aus dem eigenen Stadtforst des Saminatals.

Daher wurde eine hochwertige und anspruchsvolle Holzkonstruktion geplant, bei der schmale, vertikale Lärchenholzlatten die Fassade des Sammelzentrums bilden. Die großen Spannweiten des Gebäudes von 15 / 12 m sind mit Holzfachwerken überspannt. Die Träger liegen auf kreuzförmigen Gabelstützen. Die Stützen wurden verleimt und in Stahlfüßen eingespannt. Der Energieaufwand samt dem damit verbundenen CO₂-Ausstoß war bei diesem Projekt aufgrund der kurzen Transportwege sehr gering.

System Industrie Electronic
System Industrie Electronic

Projekt: 

Altstoffsammelzentrum Neu


Auftraggeber: 

Stadt Feldkirch
 

Leistungen:

Tragwerksplanung

 

Planungspartner: 

Architektur Marte.Marte Architekten ZT GmbH


Fotos: 

Marc Lins

Projekt: 

Altstoffsammelzentrum Neu


Auftraggeber: 

Stadt Feldkirch
 

Leistungen:

Tragwerksplanung

 

Planungspartner: 

Architektur Marte.Marte Architekten ZT GmbH


Fotos: 

Marc Lins